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Die meisten Menschen beschränken sich doch lieber auf den Kauf inländischer Immobilien. Durch diese entsteht schließlich kein Fremdwährungsrisiko, sodass man sich sicher sein kann, die erwirtschafteten Gewinne auch tatsächlich zu erhalten. Damit man sich jedoch auch sicher sein kann, dass ein Immobilienfonds nur in inländische Immobilien investiert, sollte man sich für einen geschlossenen Immobilienfonds entscheiden. Hier steht nämlich von vornherein fest, in welche Immobilie das Kapital investiert wird. Auch bietet diese oftmals hohe Sicherheit gerade während der ersten Jahre, da meist bereits Mietverträge mit solventen Mietern bestehen. Offene Immobilienfonds dagegen können während der Laufzeit in die unterschiedlichsten Immobilien investieren, wobei dies nicht immer nur inländische Immobilien sein müssen.
Als privater Immobilienkäufer, der beabsichtigt diese zu vermieten, sollte man sich wohl auch eher für die inländischen Immobilien entscheiden. So kann man sich notfalls auch selbst einmal um die Vermietung und die Belange der Mieter kümmern und muss nicht unbedingt eine Hausverwaltung mit diesen Aufgaben betrauen. Außerdem muss man bei inländischen Immobilien auch nur das hier geltende, bekannte Recht einhalten, sich nicht jedoch langwierig in das ausländische Immobilienrecht einlesen. Ebenfalls bestehen auch bei ausländischen Immobilien, die vermietet werden sollen, die Fremdwährungsrisiken, die nicht zu verachten sind. Außer für den eigenen Gebrauch eignen sich ausländische Immobilien wohl kaum für private Investoren.
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