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Die Immobilienfonds stellen eine der beliebtesten Kapitalanlagen überhaupt dar. Sie eignen sich dabei ebenso für den kleinen wie für den großen Geldbeutel, was sie für viele Menschen wohl auch noch attraktiver macht. Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen dem offenen und dem geschlossenen Immobilienfonds.
Der offene Immobilienfonds ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass die Anleger auch mit kleinen Summen als Geldanlage in diesen investieren können. Teilweise ist sogar ein monatlicher Sparplan von nur 50 Euro möglich. Außerdem können Anleger in offenen Immobilienfonds jederzeit neue Anteile erwerben oder die eigenen Anteile verkaufen. Dies bedeutet aber gleichzeitig, dass die offenen Immobilienfonds eine höhere Barreserve für ausscheidende Anleger bereithalten müssen, was teils die Renditen verringern kann. Die meisten Anleger wissen auch nicht, in welche Immobilien der offene Immobilienfonds investiert, da sich diese ständig ändern können.
Beim geschlossenen Immobilienfonds geht es dagegen meist nur um eine einzige oder aber einige wenige Immobilien, in die investiert wird. Dabei steht von Anfang an fest, um welche Immobilien es sich handelt. Dafür wird ein bestimmter Betrag benötigt, der durch die Anleger erbracht werden muss. Sobald die Summe erreicht ist, wird der Immobilienfonds geschlossen. Das heißt, es werden keine weiteren Anleger mehr aufgenommen. Will man seine Anteile vor Ablauf der Laufzeit veräußern, ist dies nur nach vorheriger Zustimmung des Managements und auch dann nur, wenn man einen Käufer vorweisen kann, möglich.
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